Angebote zu "Imperial" (5 Treffer)

Hotel Imperial
€ 30.00 *
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1 Nacht , 2 Personen, 3 Sterne, ab 30,- EUR, München, Deutschland

Anbieter: Neckermann Reisen
Stand: Mar 18, 2019
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Hotel Imperial
€ 277.92 *
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5 Nächte , 2 Personen, 3 Sterne, ab 277.92,- EUR, München, Deutschland

Anbieter: Neckermann Reisen
Stand: Mar 18, 2019
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Moët & Chandon brut Imperial, Champagner
€ 37.99 *
zzgl. € 4.95 Versand
(€ 50.66 / 1 l)

Beschreibung: Klares Strohgelb, gleichmäßige Perlenbildung in der Nase. Subtile Geschmackseindrücke mit intensiven verschmolzenen Honig- und Fruchtdüften. Der Champagner ist kräftig gebaut und hält sich lang am Gaumen. Art: Champagne - Geschützte Ursprungsbezeichnung Herkunft: Erzeugnis aus Frankreich Anbaugebiet: Champagne Geschmacksrichtung: brut Gebindegröße: 0,75-l-Flasche Alkoholgehalt: 12,0 % vol. Rebsorte: Cuvée Serviertemperatur: 6 - 8 °C Speiseempfehlung: Aperitif. Dessert Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer: Moet Hennessy Deutschland GmbH Seidlstr. 23 80335 München Allergene: enthält Sulfite

Anbieter: Lidl Online-Shop
Stand: Jan 4, 2019
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Hans Werner Henze
€ 16.00 *
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Hans Werner Henze, geboren am 1.Juli 1926 in Gütersloh, gehört zu jener Generation von Deutschen, deren Kindheit und Jugend durch den ´´Nationalsozialismus´´ entscheidend geprägt waren. Wichtiger als der frühe Klavierunterricht in Bielefeld und das 1942 an der Staatsmusikschule Braunschweig begonnene Studium waren für ihn die konkreten Erfahrungen von Faschismus und Krieg. Sein Vater, ein nazistischer Dorfschullehrer und begeisterter Kriegsfreiwilliger, stieß ihn ebenso ab wie das Wüten der SS in Braunschweig gegen nicht angepasste Jugendliche. Im letzten Kriegsjahr wurde der 18jährige zu Arbeits- und Militärdienst eingezogen und gelangte 1945 in englische Kriegsgefangenschaft. Zwölf Jahre Nazi-Erfahrung haben Henze zum Antifaschisten gemacht. Die Nachkriegsjahre begannen mit einem Kompositionsstudium bei Wolfgang Fortner in Heidelberg, verbunden mit eigener Kompositionstätigkeit. Der Erfolg stellte sich sofort ein: Aufgrund der Uraufführung seines Kammerkonzerts (1946) beim ersten Internationalen Ferienkurs für Neue Musik in Schloss Kranichstein bei Darmstadt wurde Henze vom Schott-Verlag unter Vertrag genommen. Zwar gab es auch ´´Durchfälle´´ und Skandale um Henze-Aufführungen (König Hirsch, 1953/55; Maratona, 1956), aber mit den Balletten bzw. Opern Der Idiot (1952), Elegie für junge Liebende (1959/61), Der junge Lord (1963/64) bis zu den Bassariden (1964/65) erwarb sich Henze gleichwohl den Ruf als bedeutendster zeitgenössischer Komponist des Musiktheaters. Ab 1966 geriet Henze in eine fundamentale Identitätskrise, an die sich eine Neuorientierung mit dem Bekenntnis zur politischen Verantwortung des Künstlers anschloss. Er schrieb forthin Musik über politische Texte (z.B. Das Floß der ´´Medusa´´, 1967/68; El Cimarrón, 1969/70; Voices, 1973; We come to the river, 1974/76; 9. Sinfonie, 1995/97), daneben aber immer auch allenfalls implizit politische Werke (z.B. Bratschenkonzert, 1969/70; Gitarrenkonzert, 1985/86; 10. Sinfonie, 1997/2000; Elogium musicum, 2007/08). 1953 war Henze nach Italien übergesiedelt, wo er - zunächst auf Ischia, später in Neapel und bei Rom - als dreifacher Außenseiter (Linker, Homosexueller und gescholtener ´´Traditionalist´´) meinte besser leben zu können. Er pflegte eine enge Künstlerfreundschaft mit Ingeborg Bachmann (1926-1973) und verband sich seit 1967 mit Fausto Moroni (1944-2007). Obwohl er in Italien lebte, betrachtete Henze sich als deutscher Komponist. Er starb am 27. Oktober in Dresden und wurde in Marino bei Rom beigesetzt. Nachdem er am Mozarteum in Salzburg 1962-67 eine Meisterklasse für Komposition geführt hatte, erhielt er 1980 einen Ruf als Professor für Komposition an der Kölner Musikhochschule (bis 1991). 1976-80 gründete und leitete Henze den Cantiere Internazionale d´Arte in Montepulciano; ähnliche kommunalpädagogische Projekte in der Steiermark, in Westfalen und Schleswig-Holstein schlossen sich an. 1988 gründete er die Münchener Biennale, deren Intendant er bis 1994 war. Zahlreiche Ehrungen belegen die weltweite Anerkennung Henzes (u.a. Ernst von Siemens-Musikpreis, München 1990; Praemium Imperiale, Tokyo 2000). Die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 ehrte den 84jährigen mit einem ´´Henze-Projekt´´.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 17, 2019
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Lob des Imperiums - Der Untergang Roms und die ...
€ 6.99 *
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Aus aktuellem Anlass: Politischer und gesellschaftlicher Vergleich mit dem römischen Reich. Geburtenrückgang, Integrationsprobleme, Terrorgefahr: Oft hört man, solche Herausforderungen seien völlig neu, nie dagewesen, absolut beispiellos. Der Blick auf die Antike zeigt, dass das nicht stimmt. Schon einmal hat sich ein großer Teil der Welt zu einer Wohlstandszone verbunden, die mit ihren Chancen und Risiken dem modernen Westen erstaunlich ähnlich war. Das römische Imperium sicherte seinen Bewohnern beachtlichen wirtschaftlichen Wohlstand, ermöglichte die Integration von Menschen aus den verschiedensten Kulturen und förderte die globale Verflechtung. Vergleichbar waren allerdings auch die Gefährdungen dieser imperialen Ordnung. Sie gingen vom religiösen Fundamentalismus des aufkommenden Christentums ebenso aus wie von den unterentwickelten Krisenregionen an der Peripherie, und die Mitbürger mit germanischem Migrationshintergrund wurden plötzlich als Gefahr wahrgenommen. Für eine düstere Weltsicht gibt es gleichwohl keinen Anlass: Auch nach dem Auftreten der vermeintlichen Krisensymptome hatte das römische Imperium noch Jahrhunderte Bestand. Ralph Bollmann wurde 1969 in Bad Dürkheim geboren, ist ein deutscher Journalist und Publizist und lebt heute in Berlin. Er studierte Geschichte, Politik, Öffentliches Recht und besuchte anschließend die Deutsche Journalistenschule in München. Bereits während des Studiums schrieb Bollmann für Zeitungen, darunter den Reutlinger General-Anzeiger, die Süddeutsche Zeitung, die Zeit und die tageszeitung (taz). Ab 1998 war er bei der taz in der Berlin-Redaktion tätig. 2008 wechselte er in das Parlamentsbüro der taz. Seit 2011 ist Bollmann Korrespondent für Wirtschaftspolitik der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin. Als Publizist konzentriert er sich hauptsächlich auf kulturgeschichtliche und politische Themen: So veröffentlichte er 2006 das Buch ´´Lob des Imperiums: Der Untergang Roms und die Zukunft des Westens´´, in dem er Parallelen zwischen dem spätantiken Rom und dem heutigen Westen als ´´Imperium Americanum´´ nachgeht. Spätestens seit seinem Buch ´´Die Deutsche: Angela Merkel und wir´´ ist Bollmann ein auch international gefragter Experte zur Bundeskanzlerin.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 17, 2019
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